This was the 20th BURNS NIGHT 2020 at the Schutzhaus Zukunft!

Das war unser Fest zum Jubiläum:
Die bereits 20. Burns Night hat am Freitag, 24.1.2020, stattgefunden. Am Programm standen einige Premieren, wie Erstaufführung von "The Twa Dogs", ein Double Featuren des "Address to a Haggis" und die Wieder aufnahme von "The Jolly Beggars - die Bettlerkantatn" übertragen von Dieter Berdel.

Es ist nicht überzeichnet zu behaupten, dass diesmal das Schutzhaus "brodelte" - einem 20. Jubiläums wahrhaftig würdig. Auch der heurige Erfolg erneut mit dem großartigen Cornelius Obonya in der Rolle des Erzählers und einem Konvolut an großartigen Schauspielern bzw. Musikern basiert auf Berdel und Burns. Die prominente Setlist an österreichischen Künstlerinnen und Künstlern umfasste diesmal: Wolfram Berger, Cornelius Obonya, Willi Resetarits, Susi Stach, Karl Fischer, Robert Reinagl, Monika Schwabegger, Peter Havlicek, Nikolai Tunkowitsch und Peter Rosmanith!

Erstmals auf Wienerisch zu hören war das Gedicht "The Twa Dogs" - Cornelius Obonya als Erzähler, Robert Reinagl & Wolfram Berger in der Rolle der beiden Hunde.
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Mit der Teilnahme an einer unserer Veranstaltungen stimmen sie der Veröffentlichung von Fotos, Film- und Tonaufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, ausdrücklich zu.

Das war die 19. Burns Night am 25.1.2019 im Schutzhaus Zukunft zum 260. Geburtstag von Robert Burns:

Die Burns Night Nr. 19 der RBSA (Robert Burns Society Austria) liegt erfolgreich hinter uns. Eine Burns Night mit dem Spot auf Burns’s Augenmerk auf die kriegerischen Zustände seiner Zeit. „I murder hate“ so das Thema und wie immer kongenial übersetzt mit „I hoss des moadn“ von Dieter Berdel.

Es ist leicht, dahin zu schreiben „wie immer kongenial“, oder „treffend, auf den Punkt“ usw. Aber dahinter steckt eine monatelange Zuwendung und gegenseitige Vereinnahmung von B zu B und umgekehrt.

B(urns) ist nämlich lebendig und in seinen Texten sowohl heutig, als auch zeitnah (um dieses heute beliebte Wort auch zu verwenden). Und B(erdel), mehr als doppelt so alt wie der früh dahingeschiedene Schotte B, steht natürlich mit beiden Beinen, beiden Gehirnhälften und beiden Herzkammern in der Jetztzeit. Kritisch sind beide und mit Humor gesegnet und daraus ergab und ergibt sich eine wunderbare Verschmelzung von B mit B.

Die Kriege und Schlachten auf die das diesjährige Motto Bezug nahm, also vor 260 Jahren, als Burns geboren wurde, sind uns Heutigen nur in den Großereignissen vertraut. Auch die Historie Schottlands mit seinen kriegerischen Auseinandersetzungen ist uns ziemlich unbekannt. Robert Burns aber war ein wacher Zeitgenosse und zugleich ein Fan von Schottlands Eigenständigkeit. Er schrieb nicht nur Liebesgedichte, die ihn berühmt machten, sondern verfasste auch freche Kommentare zur Lage seiner Zeit.

Das für uns heute fassbar zu übertragen ins „Weanarische“, ist ein Kunststück mit Betonung auf Kunst. Dieter Berdel hat durch sein „Weanarisch“ eine Kunst-Sprache für Burns erfunden, die von allen bei unseren Burns Nights auftretenden Interpreten, begeistert gelobt wurden. Auch der heurige Erfolg mit dem großartigen Cornelius Obonya und dem Trio „Landor“ basiert auf B und B.


Erstmals auf Wienerisch zu hören war das "Address to a Haggis" - der Fixpunkt jedes Burns Suppers, präsentiert von Michael Pichal.


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Die 18. Burns Night am 26.1.2018 im Schutzhaus Zukunft entführte uns diesmal auf eine poetische Reise durch die schottischen Highlands:

Als Reiseleiter fungierte quasi Karl Menrad in der Rolle des Erzählers. Er führte uns literarisch quer durch Schottland auf den Spuren von Robert Burns. Robert Reinagl lieferte uns in einer kongenialen Präsentation die Gedichte von Robert Burns, ins Wienerische übertragen von Dieter Berdel. Begleitet wurden beide musikalisch furios von Peter Havlicek, Kontragitarre, und Nikolai Tunkowitsch, Violine, 

Vor der Pause durften wir den Burns'schen Hightlights von Dieter Berdel & Ingomar Kmentt lauschen. Dieter's Übersetzungen ins Wienerische durften wir dabei bereits zum 10. Male bei unserer Feier genießen, bestaunen & belachen. Auf Scottish hörten wir im Anschluss das "Address to a Haggis" - der Fixpunkt jedes Burns Suppers, präsentiert von Colin Munro.

Durch den Abend führte uns: Christoph Wellner (Radio Klassik)

Den Auftakt gestalteten die Caledonian Pipes and Drums Burgenland.
Single Malt Whisky Bar wurde wie immer von den Whisky Consultants fachkundig betreut.


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Die 17. Burns Night am 27.1.2017 im Schutzhaus Zukunft hatte diesmal einen musikalischen Schwerpunkt:


Tini Kainrath hat eine Auswahl an Liebesliedern von Robert Burns gesungen, als Höhepunkt "A red, red rose". Begleitet wurde sie vom Vienna Folk Trio.
Mary Geissler, geb. Chapman, aus Aberdeen rezitierte das "Address to a Haggis" auf schottisch - ein Fixpunkt jeder Burns Night.

Wahrlich ein interkultureller Mix bot sich nach der Pause den zahlreich erschienen Gästen. The Burns Brass & Pipe Sextett bestehend aus Tom Torda am Dudelsack und der Flotten Musi, ein Blechbläser-Ensemble. Unterstützt wurden sie zudem von zwei Drummern der Caledonian Pipe and Drums. Sie präsentierten uns eine Auswahl an schottischen Interpretationen, darunter Amazing Grace, A red, red rose, Highland Cathedral und einer Eigenkomposition des Pipers.

Den Abschluss bildete der Auftritt von Karl Menrad und David Panzl. Karl rezitierte "A wounded hare" ein Gedicht von Robert Burns über einen verwundeten Hasen im Felde im Wiener Dialekt (übersetzt von Dieter Berdel). Passend dazu spielte David Panzl ein Vibraphonsolo - eine Komposition von Peter Koene.

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THE GLOBE INN meets
SCHUTZHAUS ZUKUNFT


Das war die Burns Night 2016: 
Scottish-wienerische Pubgedichte von Robert Burns & Dieter Berdel

Zum 257. Geburtstag am Freitag, 29. Jänner 2016, feierten wir Robert Burns (1759 - 1796) im Rahmen der 16. Burns Night in Wien, im Schutzhaus Zukunft.


Die 16. Burns Night in Wien am 29.1. im Schutzhaus Zukunft sah heuer gleich zwei besondere Höhepunkte:


die musikalisch, wienerische Interpretation von Liedern von Robert Burns, facettenreich vorgetragen durch Wolfram Berger, mit einer virtuosen Musik durch Peter Havlicek und Johannes Dickbauer.


im zweiten Teil des Abends erhielten wir Einblick in das Leben von Robert Burns und seiner Ehefrau Jean Armour. Jane Brown, Besitzerin des Globe Inn in Dumfries, in dem schon Burns zu seinen Lebzeiten Gast war, lieferte uns auf Scottish eine authentische Darstellung des Lebens im 18. Jahrhundert. Aber auch die Liebe einer Ehefrau schilderte sie als Immortal Memory an Burns. 


Ein schillernder Abend, der uns gerne in Erinnerung bleiben wird.


Am 25.1.2015 feierten wir ein kleines Jubiläum:
die 15. Burns Night in Wien!

Wir danken allen Gästen für ihr Kommen.

"Musing on the roring ocean" gesungen von Gudula Urban, Klavier Joachim Palden bei der Burns Night 2013